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	<title>General Health Archive - Link &amp; Jopp</title>
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	<description>Kleintierpraxis / Kleintierklinik Starnberg</description>
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		<title>Coronaviren bei Hunden und Katzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[K372556]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 22:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cat Care]]></category>
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		<category><![CDATA[General Health]]></category>
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		<category><![CDATA[Ansteckung Coronavirus Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Coronavirus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Coronaviren bei Hunden und Katzen Immer häufiger stellt sich die Frage, ob Hunde und Katzen Überträger des Coronavirus (COVID-19) sein können. Dr. Marion Link, Fachärztin für Innere Medizin und Gp Cert Neurologie der Link &amp; Jopp Kleintierspezialisten in Starnberg klärt auf. Ist eine Übertragung von Coronaviren von Tier zu Mensch möglich? Nach dem heutigen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-1"><h1><strong>Coronaviren bei Hunden und Katzen</strong></h1>
<p><strong>Immer häufiger stellt sich die Frage, ob Hunde und Katzen Überträger des Coronavirus (COVID-19) sein können. Dr. Marion Link, Fachärztin für Innere Medizin und Gp Cert Neurologie der Link &amp; Jopp Kleintierspezialisten in Starnberg klärt auf.</strong></p>
<p><strong>Ist eine Übertragung von Coronaviren von Tier zu Mensch möglich?<br />
</strong>Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft kann das Virus nicht von Haustieren auf den Mensch oder umgekehrt übertragen werden. Weder unsere Hunde noch Katzen noch die Heimtiere wie Kaninchen, Hamster etc. können an SARS-CoV-2 erkranken.</p>
<p><strong>Hunde und Katzen können ebenfalls an Coronaviren erkranken. Handelt es sich dabei um dasselbe Virus wie beim Menschen?<br />
</strong>Nein. Es handelt sich um unterschiedliche Gattungen des Virus. Die Coronaviren bei Hunden und Katzen gehören zu den alpha Coronaviren und sind ganz klar abzugrenzen vom Coronavirus SARS-CoV-2 (dies ist ein beta-CoV).</p>
<p><strong>Wie äußert sich eine Erkrankung durch Coronaviren bei Hunden bzw. Katzen?<br />
</strong>Sie verursachen bei Hund und Katze Durchfälle, bei den Katzen mitunter (nach Mutation des Virus) auch Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum oder der Brusthöhle.</p>
<p><strong>Was passiert mit meinem Haustier wenn ich an einem Coronavirus erkrankt bin?<br />
</strong>Derzeit werden keine zwingenden Maßnahmen wie Absonderung, Trennung oder Quarantäne der Haustiere empfohlen.<br />
Grundsätzlich sollte eine andere (nicht infizierte) Person gebeten werden, mit dem Hund Spazieren zu gehen. Diese Person sollte vorsorglich die Leine wechseln und nach dem Kontakt mit dem Tier die Hände gründlich waschen.<br />
Im sehr unwahrscheinlichen Fall, dass Ihr Hund oder die Katze ebenfalls Fieber oder Atemwegsprobleme zeigt, könnte im Einzelfall eine Beprobung und Testung von diesem Tier vorgenommen werden. Hier muss sich das Gesundheitsamt mit dem Veterinäramt in Verbindung setzen. Grundsätzlich sind die Prinzipien der Hygiene (Hände waschen, kein Mund-zu-Gesicht Kontakt) im Umgang mit den Haustieren immer ratsam.</p>
<p><strong>Wie verhalte ich mich als Tierhalter wenn ich an einem Coronavirus erkrankt bin?<br />
</strong>Bitten Sie Personen ausserhalb des Haushalts mit dem Hund Spazieren zu gehen. Nicht erkrankte Personen sollten vorsichtshalber eine andere Leine verwenden. Vermeiden Sie engen Kontakt zu Ihrem Hund oder Ihrer Katze (kein Abschlecken lassen, kein Kuscheln, kein Gesichts- bzw. Nasen-Mundkontakt, kein Essen teilen).<br />
<strong>Bitte nehmen Sie keine Desinfektion des Hundes oder der Katze vor! Dies ist gesundheitsschädlich und stressig für das Tier.</strong></p>
<p>Eine Abgabe im Tierheim sollte nur im äußersten Notfall in Erwägung gezogen werden. Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt derzeit keine Quarantäne für diese abgegebenen Tiere.</p>
<p><strong>Wurde das Virus vom Tier auf den Mensch übertragen?<br />
</strong>Es gibt Hinweise auf Fledermäuse als Ursprung der SARS-CoV-2 Infektion, es ist unklar ob hier eine direkte Übertragung oder über einen Zwischenwirt stattgefunden hat. Genetische Analysen des Virus zeigen daß COVID-19 ein eng verwandtes Virus des Coronavirus der Fledermäuse ist</p>
<p><strong>Wie erfolgt die Behandlung IHRES Tieres bei den Link &amp; Jopp Kleintierspezialisten?<br />
</strong>Wir möchten dringend helfen, einer weiteren Verbreitung des COVID-19 entgegenzuwirken. Um gleichzeitig die tierärztliche Versorgung der vierbeinigen Lieblinge längerfristig  gewährleisten zu können, mussten wir unsere Hygienemaßnahmen enorm verschärfen und für die Tierhalter eine Zutrittsbeschränkung zur Praxis einrichten. Wir sahen uns hierzu gezwungen, da die Erfahrung aus den ersten Tagen mit Covid-19 im Bewusstsein der Menschen gezeigt hat, dass ein Abstand halten von mindestens 1,5 m in vielen Fällen kaum möglich ist. Die Zutrittsbeschränkung dient dem Schutz der Tierbesitzer und unserem eigenen Schutz. Nur so können wir alle bald wieder zu einem normalem Leben zurückfinden.<br />
Wir bitten unsere Tierbesitzer darum, ein Mobiltelefon zur Vorstellung des Tieres parat zu haben. So können Sie vorab mit uns wie gewohnt ausführlich besprechen, welches Problem bei Ihrem Tier vorliegt.</p>
<p><strong>Was mache ich, wenn mein Hund / meine Katze große Angst vor dem Tierarztbesuch hat?</strong><br />
Ängstliche Tiere behandeln wir stets ruhig und mit größter Umsicht. Wir telefonieren zuvor mit den Besitzern um die Zeit in der Praxis ohne die Tierhalter auf ein Minimum zu reduzieren. Unsere liebevollen Helferinnen sind gerade im Umgang mit ängstlichen oder schwierigen Patienten sehr erfahren, dies spüren auch die Tiere sofort. In unserer Praxis herrscht eine ruhige, besonnene Atmosphäre. Alle Untersuchungen und Behandlungen werden mit größter Feinfühligkeit vorgenommen. Wer uns und unsere Praxis kennt, weiß dass dies bei uns Realität ist. Jenen Tierhaltern, die ein großes Problem damit haben, ihr Tier ohne ihr Beisein in der Praxis untersuchen zu lassen, können wir gern ein Video von der Untersuchung und Behandlung zusenden.</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Keine Angst vor Narkose</title>
		<link>https://www.link-jopp.de/keine-angst-vor-narkose/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[K372556]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 May 2019 12:04:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[General Health]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Angst vor Narkose Das sollten Sie wissen: Operationen und manche Untersuchungen sind nur unter Narkose möglich. Damit es dem Hund davor, währenddessen und danach gut geht, müssen Tierarzt und Halter einiges beachten. Was das ist und wie Sie erkennen, ob die Praxis Ihres Vertrauens gutes Narkosemanagement betreibt, erklären die Tierärztinnen Dr. Marion Link</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.link-jopp.de/keine-angst-vor-narkose/">Keine Angst vor Narkose</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.link-jopp.de">Link &amp; Jopp</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-2"><h1><strong>Keine Angst vor Narkose</strong></h1>
<h2><strong>Das sollten Sie wissen:</strong></h2>
<p><em>Operationen und manche Untersuchungen sind nur unter Narkose möglich. Damit es dem Hund davor, währenddessen und danach gut geht, müssen Tierarzt und Halter einiges beachten. Was das ist und wie Sie erkennen, ob die Praxis Ihres Vertrauens gutes Narkosemanagement betreibt, erklären die Tierärztinnen Dr. Marion Link und Dr. Ilka Jopp. </em></p>
<p>Narkosen in der Tiermedizin sind inzwischen genauso an der Tagesordnung wie in der Humanmedizin. Der Fachbegriff für Narkose ist Allgemeinanästhesie und beschreibt einen Zustand der vollkommenen Bewusstlosigkeit und Muskelentspannung. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass der Tierarzt eine Operation oder bestimmte diagnostische Maßnahmen durchführen kann oder bei sehr aggressiven Tieren überhaupt eine Untersuchung möglich ist.</p>
<p>Zu einer Narkose gehört außerdem die Überwachung und korrekte Interpretation wichtiger Parameter, die eine Aussage über den Kreislaufzustand des Tieres während der Narkose geben. Dazu gehören zum Beispiel Herzfrequenz, Atmung und Puls. Diese Narkose überwachung nennt man Monitoring und sie ist mindestens so wichtig wie die Narkose selbst. Nur mit einem guten Monitoring lassen sich etwaige Probleme in der Narkose früh erkennen und gegensteuern, um einen sicheren Schlaf und ein sicheres Aufwachen zu gewährleisten. Je nach Ausbildung, Wissen, Ausrüstung und personeller Ausstattung der Praxis gibt es bei Narkosen sehr große Unterschiede.</p>
<h2><strong>Formen der Narkose </strong></h2>
<p>Prinzipiell unterscheidet man zwischen <strong>Injektionsnarkosen und Inhalationsnarkosen</strong>. Beide haben Vor- und Nachteile. Bei der Injektionsnarkose bekommt der Hund einmalig in die Vene oder den Muskel ein Narkosemedikament injiziert und schläft für eine gewisse Zeit. Bei Inhalationsnarkosen bekommt der Hund ein Narkosemedikament, das kurz wirkt und ihn einschlafen lässt. Anschließend wird er intubiert. Ein gasförmiges Mittel hält ihn in Narkose. Das hat den Vorteil, dass der Tierarzt das Nar kosegas ganz individuell an die Tiefe der Narkose anpassen kann. Am Ende der Operation wird das Gas abgedreht und der Hund erwacht relativ schnell wieder. So lässt sich vermeiden, dass der Vierbeiner nach dem Eingriff noch lange nachschläft. Daher eignet sich diese Form der Narkose vor allem für alte Hunde und Risikopatienten gut.</p>
<p>Bei jeder Narkose sinkt der Blutdruck des Hundes. Das geschieht je nach Wahl und Kombination der Narkosemedikamente stärker oder weniger stark. Bei zu niedrigem Blutdruck gelangt nicht mehr ausreichend Blut in die Organe, was diese schädigen kann. Sehr sensibel auf niedrigen Blutdruck reagieren die Nieren, das Gehirn und der Herzmuskel. Daher ist es wichtig, den Blutdruck zu messen und ihn durch Infusionen oder blutdrucksteigernde Medikamente über einem Mindestwert zu halten.</p>
<h2><strong>Problemfaktor Alter? </strong></h2>
<p>Plagen einen älteren Hund gesundheitliche Probleme, zum Beispiel starker Zahnstein oder ein Tumor, können diese seine Lebensqualität deutlich einschränken. Zudem werden sie mit der Zeit nur schlimmer. Um dem Hund zu helfen, kann eine Narkose notwendig werden. Viele Halter haben Angst, dass ihre alten Vierbeiner aus der Narkose dann nicht mehr aufwachen oder Folgeprobleme entstehen. Doch Alter ist keine Krankheit und spricht nicht automatisch gegen eine Narkose. Ist der Vierbeiner ansonsten gesund oder hat er nur gut beherrschbare Alterserscheinungen, stellt das Alter keinesfalls einen Grund dafür dar, ihn nicht in Narkose zu legen.</p>
<p>Mit sorgfältigen Voruntersuchungen, einer auf alte Patienten abgestimmten Inhalationsnarkose und einer sehr gründlichen Überwachung, lässt sich das Risiko in den meisten Fällen beherrschen. Halter alter Hunde müssen eventuell damit rechnen, dass die Kosten für eine Narkose etwas höher ausfallen, da mehr Aufwand vor und während einer Narkose nötig ist, um größtmögliche Narkose sicherheit zu haben.</p>
<h2><strong>Rassespezifische Bedürfnisse </strong></h2>
<p>In den Tierarztpraxen wird eine Vielfalt an Hunderassen behandelt. Bei Narkosen müssen die Teams tatsächlich einige rassespezifische Besonderheiten beachten. Einige Rassen, wie zum Beispiel die <strong>Collieartigen</strong>, können an einem Gendefekt leiden. Einige Medikamente, zu denen auch manche Narkosemedikamente gehören, sollten daher vermieden werden.</p>
<p><strong>Windhundartige </strong>Rassen haben wenig Körperfett und dafür viel Muskulatur. Ihre Körper verstoffwechseln unter Umständen an Fett gebundene Narkosemedikamente langsamer. <strong>Sehr junge Hunde sowie sehr kleine Hunderassen</strong>, etwa Chihuahuas oder Yorkshire Terrier, kühlen schneller aus als große oder ältere Tiere. Sie brauchen daher effektive Wärmemaßnahmen, bis sie wieder ganz wach sind. <strong>Kurznasige Rassen </strong>wie Mops und Bulldogge sollten aufgrund ihrer verengten Atemwege immer intubiert werden. Am besten bekommen sie vor der Narkoseeinleitung Sauerstoff und werden intensiv beim Aufwachen überwacht. All das bedeutet nicht, dass diese Rassen nicht in Narkose gelegt werden können. Doch die rassespezifischen Besonderheiten müssen beachtet werden, um unnötige Risiken zu vermeiden.</p>
<h2><strong>Vor der Narkose</strong></h2>
<p>Damit der Hund sich nicht übergibt, während die Narkose eingeleitet wird und dann das Erbrochene womöglich einatmet, ist es wichtig, dass er mindestens 12 Stunden vor der Narkose nichts zu fressen bekommt. Im Gegensatz zum Menschen dürfen Hunde allerdings Wasser trinken. Da sich alle Muskeln in der Narkose entspannen, ist es von Vorteil, wenn der Hund vor der Narkose noch einmal Kot und Urin abgesetzt hat. Das ist aber nicht zwingend erforderlich.</p>
<p>Viele Hunde haben ein sehr enges Verhältnis zu Ihrem Halter und spüren, wenn dieser aufgeregt ist. Diese Nervosität kann sich auf den Patienten übertragen. Daher ist eine ruhige Atmosphäre wichtig.</p>
<h2><strong>Die Aufwachphase </strong></h2>
<p>So wie beim Fliegen der Start und die Landung die komplikationsträchtigsten Phasen sind, sind es bei der Narkose das Einschlafen und Aufwachen. Das liegt daran, dass die Überwachungsgeräte noch nicht an- oder schon abgeschaltet werden. Dazu kommt, dass auch das Temperaturregulierungszentrum im Gehirn „in Narkose“ geht. Der Hund kann daher seine Körpertemperatur nicht mehr selbst aufrechterhalten und kühlt aus. Daher ist es wichtig, während des Aufwachens Parameter wie Herzfrequenz, Atmung, Puls und Temperatur regelmäßig zu kontrollieren und den Vierbeiner wenn nötig zu wärmen. Das ist in einem fahrenden Auto oder zu Hause nicht zuverlässig möglich. Sollte es im Auto zu einem Zwischenfall kommen, kann der Fahrer nicht eingreifen. Es dient also der Sicherheit des Hundes, kontrolliert und gut überwacht unter der Aufsicht des Praxispersonals in der Praxis aufzuwachen. Der Tierarzt, der die Narkose durchgeführt hat, ist für seinen Patienten verantwortlich, bis dieser wieder ganz wach ist.</p>
<p>Viele Halter möchten dabei sein, wenn ihr Hund aufwacht. Das ist nachvollziehbar, sollte aber immer in der Praxis unter Aufsicht stattfinden. Man sollte sich dann darüber bewusst sein, das manche Hunde je nach Narkose und Typ auch mal unruhig oder jammernd aufwachen können. Das ist aber kein Grund zur Sorge. Der anwesende Tierarzt kann die Situation einschätzen.</p>
<h2><strong>Nach der Narkose </strong></h2>
<p>Während einer Narkose entspannen auch die Muskeln des Schlunds, der Speiseröhre und des Magens. Daher ist es wichtig, eine gewisse Pause nach der Narkose einzuhalten, während der es nichts zu fressen gibt. Wann ein Hund nach der Narkose wieder Futter bekommen darf, entscheidet der Tierarzt. Da Hunde vor jeder Narkose fasten müssen, haben die meisten danach Hunger. Sie würden ihre Ration herunterschlingen und unter Umständen anschließend erbrechen. Deshalb empfiehlt es sich, nach einer Narkose erst einmal eine kleine Portion Futter anzubieten. Verträgt der Hund diese gut, kann er später eine weitere bekommen. Wichtig ist auch, dass der Hund sich zuhause an einen warmen und ruhigen Platz zurückziehen kann, an dem ihn andere Haustiere und kleine Kinder nicht stören. Er sollte an diesem Tag noch mindestens zwei Mal zum Urin absetzen kurz nach draußen geführt werden.</p>
<h2><strong>NEUN ZEICHEN, AN DENEN SIE GUTES NARKOSEMANAGEMENT ERKENNEN </strong></h2>
<ul>
<li>Ausführliche mündliche oder schriftliche Aufklärung über das Narkoserisiko</li>
<li>Gründliche allgemeine klinische Untersuchung vor jeder Narkose</li>
<li>Individuelle Narkose für jeden einzelnen Patienten</li>
<li>Je nach Alter, Rasse oder Erkrankung bzw. geplantem Eingriff vorherige Laboruntersuchungen, Röntgenuntersuchungen oder anderes</li>
<li>Es wird ein Narkoseprotokoll geführt</li>
<li>Überwachungsgeräte kommen zum Einsatz (z. B. intraoperative Blutdruckmessung, Sauerstoffmessung im Blut, EKG, CO2-Messung in der Atemluft, Temperaturmessung)</li>
<li>Wärmemaßnahmen und Infusion während der Narkose</li>
<li>Räumliche Voraussetzung für ein ruhiges Einschlafen und Aufwachen</li>
<li>Ein fitter, gut orientierter, schmerzfreier Hund wenige Stunden nach Ende der Narkose</li>
</ul>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="310"><strong>Injektionsnarkose </strong></td>
<td width="310"><strong>Inhalationsnarkose</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="310"><em>Vorteile: </em></p>
<p>Preiswerter</p>
<p>Weniger Geräte nötig</p>
<p>Für junge und gesunde Tiere geeignet</p>
<p><em>Nachteile: </em></p>
<p>Schlechter steuerbar</p>
<p>Schlechter zu überwachen</p>
<p>Ungeeignet für lange Eingriffe</p>
<p>Ungeeignet für Risikopatienten</td>
<td width="310"><em>Vorteile: </em></p>
<p>Gut steuerbar</p>
<p>Gut zu überwachen</p>
<p>Geeignet für lange Operationen</p>
<p>Geeignet für Risikopatienten</p>
<p><em>Nachteile: </em></p>
<p>Teurer</p>
<p>Narkosegerät und Sauerstoff nötig</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div><div class="fusion-text fusion-text-3"><p>Dieser Artikel ist erschienen bei der Zeitschrift &#8222;Der Hund&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.derhund.de"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3437" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" srcset="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-200x95.jpg 200w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-300x142.jpg 300w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-400x190.jpg 400w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo.jpg 458w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Kindchenschema oder Wasserkopf</title>
		<link>https://www.link-jopp.de/kindchenschema-oder-wasserkopf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[K372556]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 13:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[General Health]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die süßen kurznasigen kleinen Hunderassen wie Chihuahuas, Pekinesen, Toy Pudel, Zwergspitze und Malteser lösen durch ihr Kindchenschema bei uns oft Beschützerinstinkte aus. Leider kann mit diesem niedlichen Aussehen auch einiges an angeborenen Problemen verbunden sein. So auch bei Charly, dem zweijährigem Chihuahuarüden, der uns mit ausgeprägten neurologischen Symptomen vorgestellt wurde.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-one-half fusion-column-first" style="width:50%;width:calc(50% - ( ( 4% ) * 0.5 ) );margin-right: 4%;margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="232" height="300" title="Charly" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Unbenannt-232x300.png" class="img-responsive wp-image-3464"/></span><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_2 1_2 fusion-one-half fusion-column-last" style="width:50%;width:calc(50% - ( ( 4% ) * 0.5 ) );margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-2 hover-type-none"><img decoding="async" width="300" height="289" title="Ventrikel" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/LJS-1115_SattlerRebecca_Charly_20150325_00_0000_0000-300x289.jpg" class="img-responsive wp-image-3465"/></span><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-4"><p>Die süßen kurznasigen kleinen Hunderassen wie Chihuahuas, Pekinesen, Toy Pudel, Zwergspitze und Malteser lösen durch ihr Kindchenschema bei uns oft Beschützerinstinkte aus. Leider kann mit diesem niedlichen Aussehen auch einiges an angeborenen Problemen verbunden sein.</p>
<p>So auch bei Charly, dem zweijährigem Chihuahuarüden, der uns mit ausgeprägten neurologischen Symptomen vorgestellt wurde. Er war vor 2 Tagen gegen den Couchtisch  gestürzt und verhielt sich seitdem sehr auffällig. Charly lief ziellos umher, stieß an Gegenständen an und wirkte verwirrt. Bei Gassigehen fiel den Besitzern ein Rechtsdrang auf und beim Schütteln fiel er immer wieder um. Zwischenzeitlich war er apathisch und ganz ungewöhnlich ruhig. Der Zustand verschlimmerte sich sukzessive und nun wurde der Chihuahuarüde bei uns in der Spezialistenpraxis vorgestellt.</p>
<p>Auf Nachfrage hin war Charly immer schon etwas tollpatschig gewesen und wollte sich nie gerne am Kopf anfassen lassen. Den Besitzerin waren keine Besonderheiten  während seiner Entwicklung aufgefallen.</p>
<p>Bei der Untersuchung fielen multiple Veränderungen auf. Neben einem gedämpften Bewußtsein schien er tatsächlich blind zu sein und zeigte eine Kopfschiefhaltung. Im speziellen neurologischen Untersuchungsgang wurden zahlreiche veränderte Reflexe und eine verminderte Ansprechbarkeit festgestellt. Es fiel auf daß er nach außen-unten schielte. Der sog. Drohreflex (wird normalerweise beantwortet mit Blinzeln) und der Ohrreflex (wird normalerweise beantwortet mit Kopfschütteln) waren linksseitig negativ.</p>
<p>Da bei derartigen neurologischen Symptome eine ganze Reihe an unterschiedlichen Ursachen in Frage kommen, müssen stets als erstes sogenannte metabolische Ursachen über Blutuntersuchungen ausgeschlossen werden. Dies bedeutet, dass sowohl alle Organwerte (Leber, Niere, Blutzucker, Eiweiße) inklusive der Elektrolyte als auch die weißen und roten Blutkörperchen und Blutplättchen umgehend bestimmt werden müssen. Charly zeigte keine Abnormalitäten im großen Blutbild, somit war eine echte Erkrankung des Gehirns bewiesen.</p>
<p>Die Symptome, die Charly zeigte, wiesen auf eine Druckerhöhung im Gehirn hin.</p>
<p>Aufgrund der Rasse mit der typischen Schädelform verbunden mit einer offenen Fontanelle (mittig über ca 1 cm offene knöcherne Schädeldecke an der Stirn, nur von Haut, Unterhaut und Gehirnhäuten bedeckt) bestand der Verdacht eines Hydrocephalus (sog. Wasserkopf). Diese Vermutung erhärtete sich durch eine Ultraschalluntersuchung von Teilen des Gehirns durch die offene Fontanelle hindurch. Es fiel auf, daß die Gehirnventrikel (mit Hirnwasser gefüllte Hohlräume) deutlich größer als bei gesunden Tieren waren. Die Ventrikelgröße nahm ca 40% der Gesamthirngröße ein und die Gorßhirnhemisphären stellten sich irregulär dar.</p>
<p>Der Hydrocephalus ist eine oft angeborene Erkrankung des Gehirns, bei dem durch zuviel Ansammlung von Gehirnwasser in den erweiterten Gehirnventrikeln ein übermässiger Druck im Gehirn entsteht. Leider kommt es infolge der Zuchtmerkmale kurze Nase und gewölbter Schädel (typisches Kindchenschema) in einigen Fällen zur Ausbildung eines solchen Hydrocephalus. Passiert nun ein eher kleines Trauma wie bei Charly (kleiner Sturz gegen Couchtisch), so kann dies ausgeprägte Folgen haben, da bereits eine geringe Schwellung des Gehirns nach einem Sturz das Gleichgewicht zwischen hohem Gehirndruck und großen Ventrikeln stören kann. Der Druck steigt weiter an und es kommt zu dramatischen neurologischen Symptomen.</p>
<p>Charly musste sofort mit gehirndrucksenkenden Medikamenten behandelt werden um einer Verschlechterung der Symptome vorzubeugen. Sofort erhielt er Glukokortikoide und Omeprazol. Letztes Medikament, das bekanntermaßen bei Gastritis eingesetzt wird, senkt ebenfalls den Hirndruck da es die Liquorproduktion (Produktion von Gehirnwasser) senkt. Zusammen mit den Glukokortikoiden kam es bei unserem kleinen Patienten rasch zur Besserung. Bereits kurz nach Beginn der Medikation war er wieder merklich munterer und schon bald wieder der aufgeweckte kleine Charly.</p>
<p>Da es wichtig ist, festzustellen, in welchem Ausmaß der Wasserkopf besteht, und ob weitere Veränderungen im Gehirn bestehen, wurde bei Charly nach einigen Tagen nach Besserung der Symptome eine Computertomographie in einer kurzen Narkose durchgeführt. Es war im Bereich der Möglichkeiten dass die kleine Fellnase zusätzlich eine Gehirnblutung, einen Infarkt, eine sog. Syringomyelie oder eine Entzündung haben könnte. Charly hat Glück gehabt, es wurde keine weitere Erkrankung im Gehirn gefunden, der Hydrocephalus wurde bestätigt  und er erhält nun dauerhaft Omeprazol. Zudem gehört er zu den betroffenen kleinen Hunden, die so gut auf die medikamentöse Behandlung ansprechen, dass keine Operation nötig ist. In einer sehr aufwändigen Operation kann eine Abflussmöglichkeit des Liquors in den Bauchraum über ein kleines kompliziertes Schlauchsystem geschaffen werden. In manchen Fällen können diese Patienten nur auf diese Art und Weise längerfristig überleben.</p>
<p>Aber für unseren kleinen Charly sieht es gut aus, er ist mittlerweile wieder ganz „der Alte“, frech und verspielt. Fehlt nur, daß man ihm nicht sagen kann, er möge sich bitte nicht wieder an dem Couchtisch anstoßen !</p>
</div><div class="fusion-text fusion-text-5"><p>Dieser Artikel ist erschienen bei der Zeitschrift &#8222;Der Hund&#8220;.</p>
<p><a href="http://www.derhund.de"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3437" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" srcset="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-200x95.jpg 200w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-300x142.jpg 300w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-400x190.jpg 400w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo.jpg 458w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
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		<title>Chronisches Erbrechen beim Welpen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[K372556]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2018 10:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dog Care]]></category>
		<category><![CDATA[General Health]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Magen verrückt spielt – chronisches Erbrechen beim Welpen So süß sie auch sind, kurznasige Hunderassen wie Mops und Französische Bulldogge leiden unter einer Reihe von angeborenen Erkrankungen. Es ist mittlerweile allgemein bekannt, dass Atemwegsprobleme bei diesen Hunden mit den kurzen Schnauzen (Brachyzephalen) zu großen Problemen führen können. Leider gibt es noch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-5 fusion_builder_column_2_5 2_5 fusion-two-fifth fusion-column-first" style="width:37.6%; margin-right: 4%;margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-3 hover-type-none"><img decoding="async" width="640" height="540" title="Molle nach der OP" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Molle-nach-der-OP-e1528365821294.jpg" class="img-responsive wp-image-3442" srcset="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Molle-nach-der-OP-e1528365821294-200x169.jpg 200w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Molle-nach-der-OP-e1528365821294-400x338.jpg 400w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Molle-nach-der-OP-e1528365821294-600x506.jpg 600w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Molle-nach-der-OP-e1528365821294.jpg 640w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 640px" /></span><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-6 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-6"><h1><strong>Wenn der Magen verrückt spielt – chronisches Erbrechen beim Welpen</strong></h1>
<p>So süß sie auch sind, kurznasige Hunderassen wie Mops und Französische Bulldogge leiden unter einer Reihe von angeborenen Erkrankungen. Es ist mittlerweile allgemein bekannt, dass Atemwegsprobleme bei diesen Hunden mit den kurzen Schnauzen (Brachyzephalen) zu großen Problemen führen können. Leider gibt es noch weitere angeborene Erkrankungen, die nur wenige Menschen kennen. Angeborene Magenprobleme. Durch eine vermehrte Faltenbildung und Verdickung der Magenwand kann es zum Beispiel zur Verlegung des Magenausgangs und damit zu chronischem Erbrechen kommen. Tatsächlich leiden Französische Bulldogge &amp; Co. häufiger unter Magen-Darm-Problemen als andere Rassen. Nicht immer sind sie so auffällig wie bei der kleinen Molle. Als die fünf Monate alte Französische Bulldogge vorgestellt wurde, litt sie an chronischem Erbrechen und war unterernährt. Molle war immerzu hungrig und wollte den ganzen Tag lang fressen. Im Anschluss an die Futteraufnahme erbrach sie sich jedoch meist. So konnte Molle Nährstoffe nicht aufnehmen, die für ihr Wachstum wichtig waren.</p>
<h2>Blick in den Magen</h2>
<p>Da die medikamentösen Therapieversuche Molle nicht halfen, wurde sie einer Ultraschalluntersuchung und dann einer Magenspiegelung unterzogen. Dabei fiel auf, dass ihr Magen am Ausgang zum Dünndarm dicke wulstige Schleimhautringe bildete. Diese verhinderten, dass das Futter den Magen verließ. Immer, wenn Molle gefressen hatte und ihr Magen sich entleeren wollte, wurde das Futter nach oben geschoben und die junge Hündin übergab sich.</p>
<h2>Einzige Lösung: OP</h2>
<p>Da Molle mit fünf Monaten schon sehr dünn war, galt es, keine weitere Zeit zu verlieren. Nur eine einzige Maßnahme konnte ihr dauerhaft Linderung verschaffen: die operative Entfernung der massiv verdickten Magenwand. Je nach Ausprägung der Schleimhautfalten gibt es verschiedene Operationsmöglichkeiten. Entweder wird die Magenwand nur etwas erweitert oder die Engstelle wird ganz entfernt. Bei Molle gab es keine andere Möglichkeit, als den gesamten Magenausgang ringförmig zu entfernen und den verbleibenden Magen an den Zwölffingerdarm zu nähen. Nur so konnte das Futter künftig ungehindert aus dem Magen in den Dünndarm gelangen. Dabei handelt es sich um einen großen Eingriff, der in Molles Fall von der Vorbereitung bis zum Aufwachen rund zweieinhalb Stunden dauerte.</p>
<h2>Molles Genesung</h2>
<p>Da der genähte Magendarmtrakt nach dem Eingriff erst einmal wieder verheilen muss, wurde Molle ganz vorsichtig und mit sehr kleinen Portionen angefüttert. Die Menge der Magen-Darm-Schonkost steigerte sich täglich, bis eine altersgerechte Tagesration erreicht und Molle endlich<br />
nicht mehr ständig hungrig war. Vier Tage nach der Operation durfte Molle nach Hause. Sie musste sich dort noch weitere zehn Tage schonen und bei Spaziergängen immer brav an der Leine gehen. Schließlich brauchte die Bauchwunde Zeit, um zu heilen. Molle war während<br />
dieser Zeit stets guter Dinge. Drei Monate später musste sie keine weiteren Medikamente mehr nehmen. Sie freute sich über jeden Löffel Futter und nahm täglich zu, bis sie fünf Monate nach dem Eingriff ein für ihre Rasse übliches Körpergewicht erreicht hatte.</p>
<h2>Früh erkennen und handeln</h2>
<p>Nicht in allen Fällen erfordert chronisches Erbrechen solch drastische Maßnahmen. Für Molles Krankheitsbild, das sich im Fachjargon Pylorushypertrophie nennt (Pylorus = Magenausgang, Hypertrophie = gutartige Wucherung), bleibtaber meist kein anderer Ausweg. Nur die Operation kann den betroffenen Welpen eine normale Entwicklung ermöglichen. Die Mehrzahl der gesundheitlichen Probleme bei kurznasigen Hunderassen nehmen mit dem Alter zu. Bei dieser<br />
Erkrankung handelt es sich jedoch um ein Problem, das meist schon im Welpenalter auffällt. Es muss unbedingt erkannt und behandelt werden.</p>
<p>Molle geht es heute bestens. Sie ist fit und springt wie ein Flummi herum.</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-7 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-7"><p>Dieser Artikel ist erschienen in der Zeitschrift &#8222;Der Hund&#8220;</p>
<p><a href="http://www.derhund.de"><img decoding="async" class=" wp-image-3437 alignleft" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo.jpg" alt="" width="238" height="113" srcset="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-200x95.jpg 200w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-300x142.jpg 300w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-400x190.jpg 400w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo.jpg 458w" sizes="(max-width: 238px) 100vw, 238px" /></a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div>
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		<title>Blockade in der Harnröhre</title>
		<link>https://www.link-jopp.de/blockade-in-der-harnroehre/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[K372556]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 09:54:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dog Care]]></category>
		<category><![CDATA[General Health]]></category>
		<category><![CDATA[Hundegesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein schmerzhafter Notfall beim Rüden – wenn Steine die Harnröhre blockieren Diese unangenehme Situation hat der kleine Mischlingsrüde „Gomez“ erlebt. Er hat schon seit längerer Zeit nur noch mit viel Mühe Urin absetzen können und plötzlich ging gar nichts mehr. So sehr er gepresst hat, es kamen nur noch wenige Tropfen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-6 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-8 fusion_builder_column_3_4 3_4 fusion-three-fourth fusion-column-first" style="width:75%;width:calc(75% - ( ( 4% ) * 0.75 ) );margin-right: 4%;margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><span class=" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-4 hover-type-none"><img decoding="async" width="640" height="388" title="Harnsteine" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Harnsteine-e1528364942541.jpg" class="img-responsive wp-image-3425" srcset="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Harnsteine-e1528364942541-200x121.jpg 200w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Harnsteine-e1528364942541-400x243.jpg 400w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Harnsteine-e1528364942541-600x364.jpg 600w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Harnsteine-e1528364942541.jpg 640w" sizes="(max-width: 960px) 100vw, 640px" /></span><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div><div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-7 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling" style="background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;margin-bottom: 0px;margin-top: 0px;border-width: 0px 0px 0px 0px;border-color:#eae9e9;border-style:solid;" ><div class="fusion-builder-row fusion-row"><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-9 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-8"><p><strong>Ein schmerzhafter Notfall beim Rüden – wenn Steine die Harnröhre blockieren</strong></p>
<p>Diese unangenehme Situation hat der kleine Mischlingsrüde „Gomez“ erlebt. Er hat schon seit längerer Zeit nur noch mit viel Mühe Urin absetzen können und plötzlich ging gar nichts mehr. So sehr er gepresst hat, es kamen nur noch wenige Tropfen Urin und er wurde immer unruhiger und schmerzhafter. Als er in der Tierarztpraxis vorgestellt wurde, hat seine Blase schon seinen halben Bauch ausgefüllt und war steinhart. Er hatte große Schmerzen und fühlte sich sichtlich unwohl.</p>
<p>Harnsteine sind inzwischen sowohl bei Hunden als auch bei Katzen ein häufiger Vorstellungsgrund beim Tierarzt. Da es sehr viele verschiedene Harnsteine gibt, ist es sehr wichtig eine genaue Analyse der Steine und des Urins durchführen zu lassen, um im Anschluss eine individuelle Therapie und Prophylaxe durchzuführen. Oft müssen solche Patienten ein Leben lang mithilfe einer bestimmen Diät oder Medikamenten behandelt werden, um ein erneutes Auftreten dieser Steine zu verhindern.</p>
<p>Bei „Gomez“ wurde als erstes Blut abgenommen, um zu schauen, ob er durch das lange Harnverhalten schon Abweichungen in seinem Elektrolythaushalt zeigte. Diese müssen unbedingt vom Tierarzt korrigiert werden, weil es sonst zum Beispiel zu Herzrhythmusstörungen kommen kann. Zum Glück waren bei ihm noch keine starken Abweichungen von der Norm zu finden und so wurde als erstes ein Röntgenbild vom Bauch angefertigt. Hier konnte man sieben Steine sehen, die die Harnröhre verlegt hatten und dazu führten, dass die Blase schon gefährlich groß geworden ist. Damit war die Ursache für das Harnverhalten schnell gefunden. Im Ultraschall konnte man sehen, dass der Urin schon in beide Nieren zurück gestaut hatte, es war also höchste Zeit das Problem zu beheben, wenn man bleibende Nierenschäden verhindern wollte. Dabei wurde auch etwas Urin aus der Blase entnommen, dessen Analyse Hinweise geben kann auf die Art der Steine und ob gleichzeitig eine Harnwegsinfektion vorliegt, die mit Antibiotika behandelt werden muss.</p>
<p>„Gomez“ wurde in Narkose gelegt, damit man versuchen konnte die Steine mittels eines Katheters zurück in die Blase zu schieben und so die Harnröhre wieder frei zu machen. Dies gelang auch nach wenigen Versuchen und alle Steine konnten in die Blase zurück gespült werden. Wieder in der Blase konnten die Steine über eine sogenannte Zystotomie (chirurgische Eröffnung der Blase) entfernt werden. „Gomez“ hatte Glück, denn manchmal gelingt es nicht die Steine wieder in die Blase zurück zu spülen, weil sie sich in der engen Harnröhre meist auf Höhe des Penisknochens so verkeilen, dass sie nicht mehr frei gespült werden kann. Wenn das passiert, muss die Harnröhre eröffnet werden und eine Harnröhrenfistel angelegt werden. Dies ist sowohl kurz- als auch langfristig mit vielen Komplikationen behaftet und wird daher nur ungern durchgeführt, wenn es keine andere Lösung gibt. Meist kommt es in den Tagen nach der Operation zu Blutungen aus der Wunde und wenn die Fistel verheilt ist, erkranken diese Patienten häufig an Blasenentzündung. Zum Glück ist unserem Patienten diese Tortur erspart geblieben und er konnte schon am Abend der Operation bei gutem Allgemeinbefinden und Urinabsatz im Stahl entlassen werden.</p>
<p>Die Steinanalyse hat dann ergeben, dass es sich um sogennante Tripelphosphatsteine gehandelt hat. Diese werden jetzt mithilfe einer harnansäuernden Diät und &#8230; behandelt. &#8222;Gomez&#8220; muss regelmäßig zum Tierarzt seinen Urin anschauen lassen, damit man kontrollieren kann, ob die Diät wirkt und sich nicht wieder neue Steine bilden.</p>
<p>&#8222;Gomez&#8220; mag sein neues Futter sehr gerne und verschlingt es mit Appetit.</p>
<p>&nbsp;</p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div><div class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-10 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last" style="margin-top:0px;margin-bottom:0px;"><div class="fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy" style="background-position:left top;background-repeat:no-repeat;-webkit-background-size:cover;-moz-background-size:cover;-o-background-size:cover;background-size:cover;padding: 0px 0px 0px 0px;"><div class="fusion-text fusion-text-9"><p>Dieser Artikel ist erschienen im Heft 05/18 der Zeitschrift &#8222;Der Hund&#8220;</p>
<p><a href="https://www.derhund.de/"><img decoding="async" class=" wp-image-3437 alignleft" src="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo.jpg" alt="" width="247" height="117" srcset="https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-200x95.jpg 200w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-300x142.jpg 300w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo-400x190.jpg 400w, https://www.link-jopp.de/wp-content/uploads/2018/06/Logo.jpg 458w" sizes="(max-width: 247px) 100vw, 247px" /></a></p>
</div><div class="fusion-clearfix"></div></div></div></div></div></p>
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